Der ultimative Virtual Reality Guide – VR und AR für Events

Virtual Reality, ja klar, kenn ich. Augmented Reality, kenn ich auch. Alles teuer, alles für die jungen Leute und eigentlich nur Spielerei. Oder doch nicht? Wir haben bei Experten nachgefragt (Danke, Goin’Places und Sensape) und sind zu dem Schluss gekommen: Virtual Reality und Augmented Reality kann man echt gut für Events nutzen, und zwar nicht nur als spannendes Rahmenprogramm!
In diesem ultimativen Guide lernst Du die wichtigsten Virtual Reality Begriffe, erfährst, wie Du VR als Rahmenprogramm und für die Eventorganisation im Vorfeld einsetzen kannst und wie Du mit künstlicher Intelligenz und Augmented Reality nicht nur Aufmerksamkeit, sondern auch mehr Umsatz erzeugst. Bereit? Na dann los!

Oculus Rift für Events
Virtual Reality Event im Sector 9 Berlin B-)

Was ist Virtual Reality überhaupt?

Bestimmt hast Du schon mal davon gehört und wahrscheinlich weißt Du auch schon einiges über Virtual Reality. Hier ist trotzdem eine kurze Definition von Virtual Reality und anderen wichtigen Begriffen, um Dir nochmal einen schnellen Überblick zu verschaffen, bevor wir ins Detail gehen (wenn Du das schon alles kennst, keep scrollin‘ scrollin‘ scrollin‘):

Virtual Reality (VR):

Technisches Konzept, bei dem Du in eine virtuelle Umgebung eintauchst, mit der Du interagieren kannst. Durch das völlige Eintauchen erscheint Dir die Umgebung real, daher “Virtual Reality” (virtuelle Realität). In der VR steuerst Du einen virtuellen Charakter.

Augmented Reality (AR):

Technisches Konzept, bei dem die echte Welt mit digitalen Elementen erweitert wird, daher auch “Augmented Reality” (erweiterte Realität). Hier kannst Du je nach Anwendung als echte Person Teil des Erlebnisses werden und mit den digitalen Erweiterungselementen interagieren.

VR Headset:

Für die Umsetzung einer VR Experience braucht man ein Gerät, auf dem die Anwendung betrieben werden kann (z.B. Computer, Smartphone, Spielkonsole…), eine Konstruktion, die den Display vor Deine Augen hält (z.B. Headset, Cardboard, Datenbrille…) und gegebenenfalls ein Gerät, das Deine Aktionen an die VR-Umgebung weitergibt (z.B. Controller, Mikro, Datagloves…). Virtual Reality Headsets gibt es in den unterschiedlichsten Ausführungen vom extrem günstigen Karton-Konstrukt für Smartphones (Cardboard) bis hin zum teuren Head-Mounted-Display (HMD) inklusive Sound- und Steuerungselementen (z.B. Oculus Rift). Solche hochwertigen HMDs erzeugen hochauflösende Bilder, die Dein Gehirn im Idealfall dreidimensionaler wahrnimmt als auf einem einfachen Bildschirm. Die integrierten Stereo-Kopfhörer lassen den Ton aus der richtigen Ecke im Raum kommen, in Relation zur Position in der Du Dich gerade befindest. Egal ob ausgeklügeltes Head-Mounted-Display oder einfaches Headset, in dem Du einfach Dein Smartphone einklemmst, das Besondere ist die Erkennung Deiner Kopfbewegung, die das Bild entsprechend anpasst.

Virtual Reality Headset
VR Headset für’s Smartphone, ohne eigenen Display // Foto by Samuel Zeller via Unsplash

Virtual Space, Cyberspace:

Der virtuelle Raum, durch den Du Dich mit einer VR Experience bewegst, nennt sich Virtual Space. Bewegen sich mehrere Nutzer gemeinsam in einem Virtual Space, spricht man auch von Cyberspace. Hier kannst Du in Echtzeit mit Gegenständen oder Personen interagieren, die sich nicht in Deiner unmittelbaren physischen Umgebung befinden.

Fortbewegung im Virtual Space:

Richtig interessant wird die VR Experience erst, wenn Du Dich nicht nur umsehen, sondern auch im Virtual Space frei bewegen kannst. Das funktioniert zum Beispiel mit einem Controller wie bei einer Spielkonsole oder auch mit omnidirektionalen Laufbändern, die Deine Gehbewegungen aufnehmen. Spezielle Datenhandschuhe (Data Gloves) erlauben es Dir, direkt mit virtuellen Gegenständen zu interagieren und diese zu manipulieren.

360°-Filme:

360°-Filme sind sozusagen die Vorstufe einer Virtual Reality Experience. Du kannst Dich herumdrehen und in unterschiedliche Richtungen blicken, kannst Dich jedoch nicht vorwärtsbewegen oder mit der Welt um Dich herum interagieren.

Immersion:

Das vollkommene Eintauchen in eine virtuelle Welt. Stell Dir vor Du stehst in einem virtuellen Raum vor dem Brandenburger Tor in Berlin. Drehst Du den Kopf nach links, siehst Du die Amerikanische Botschaft, noch ein bisschen weiter nach links und Du siehst das Hotel Adlon Kempinski, drehst Du dich ganz um, blickst Du auf den Fernsehturm und kannst Dich sogar in unterschiedliche Richtungen bewegen. Dabei hast Du ganz vergessen, dass Du eigentlich gerade in Deinem Büro in München sitzt. Bei besonders gelungenen VR Experiences kommen auch noch haptische Reize wie künstlich erzeugter Wind, Gerüche oder Rüttelbewegungen hinzu.

Virtual Reality für Events

Im Grunde hast Du zwei Möglichkeiten, wie Du Virtual Reality für Events einsetzen kannst. Entweder Du setzt VR ein, um den Event Teilnehmern ein besonderes Erlebnis zu bieten, oder aber Du benutzt die Technologie im Hintergrund für die Organisation Deines Events. Wie das geht, erfährst Du hier:

4 Virtual Reality Ideen für Event Teilnehmer

Best of Events 2017 Dortmund
Stefanie von eventsofa mit VR Brille

Besonders im Gaming-Bereich sind Virtual Reality (und Augmented Reality) schon länger im Vormarsch. Der größte Vorteil ist das einzigartige Erlebnis, das durch die vollkommene Immersion erzeugt wird. So werden Emotionen hervorgerufen, die Deine Gäste mit einem einfachen Film nicht fühlen würden, und Situationen geschaffen, die Deine Event Teilnehmer sonst nicht so leicht erleben könnten.

1. Produktpräsentation mit Virtual Reality

Ein kleines Beispiel: Du siehst einen kurzen Imagefilm, in dem ein paar glückliche Menschen eine schöne Zeit am Strand verbringen. Das gefällt Dir, vielleicht hast Du jetzt sogar selbst Lust auf einen Strandurlaub bekommen. So. Und jetzt stell Dir vor, Du stehst selbst am Strand und hörst das Wellenrauschen rechts von Dir, von links tönen fröhliche Salsa-Rhythmen aus der Strandbar, hinter dir hörst Du die vergnügten Rufe von den Volleyball-Feldern. Du hast die Wahl: Welchen Teil des Strands willst Du erkunden, wonach ist Dir gerade, was macht Dich neugierig? Und genau dort gehst Du dann hin. Sobald Du die Brille wieder abnimmst denkst Du Dir: Wow, ich will mehr davon, da will ich hin! Und im Idealfall buchst Du die Reise, von der Dir das Reisebüro gerade einen kleinen Ausschnitt gezeigt hat.

Das heißt: Anstatt zu raten, was Deinen Kunden anspricht, oder ihm einfach alles zu zeigen, so nach dem Motto “Da wird schon was für ihn dabei sein”, gibst Du ihm die Möglichkeit, selbst dorthin zu gehen und sich genau den Teil Deines Produkts anzuschauen, der ihn besonders interessiert. So spürt er, wie es sich anfühlen würde, Dein Produkt zu besitzen und wenn ihm das gefällt, wird er es auch kaufen.

2. Virtual Reality für Seminare & Teachings

Egal ob Pilotenausbildung, Fahrzeugentwicklung oder Medizin, Virtual Reality wird bereits häufig in der Ausbildung von Fachkräften eingesetzt. Warum? Meist aus Sicherheitsgründen und um Materialkosten zu sparen. Stürzt ein Flugzeug im virtuellen Raum ab, kommst Du mit dem Schrecken davon. Übst Du das Lackieren von Autoteilen im virtuellen Raum, atmest Du keine giftigen Dämpfe ein und setzt die Umwelt keiner zusätzlichen Belastung aus.
Warum also nicht auch Virtual Reality für Dein nächstes Seminar einsetzen, sofern Du das Budget dafür hast und sich die Inhalte dafür eignen.

Virtual Reality in der Ausbildung
Pilotentraining im Flightodrom Flugsimulator Stuttgart

3. Internationale Teams im Cyberspace

Du arbeitest in einem internationalen Unternehmen mit mehreren Standorten weltweit? Dann kennen sich viele Deiner Mitarbeiter wahrscheinlich gar nicht persönlich. Wie wäre es denn mal mit einem virtuellen Get Together im Cyberspace? Je nach Größe Deines Unternehmens ist das eine praktische Möglichkeit, den Zusammenhalt über die verschiedenen Standorte hinweg zu stärken. Man trifft sich im virtuellen Raum und kann miteinander interagieren, sich kennenlernen, Kontakte und Erlebnisse austauschen. Die Kosten sind zwar auch hier nicht zu unterschätzen, doch je nach Unternehmensgröße ist es immer noch kostengünstiger, als das gesamte Team einfliegen zu lassen und für Unterkunft sowie Verpflegung aufzukommen.

4. Empathie erzeugen mit Virtual Reality

Mach es wie die Süddeutsche Zeitung und erzeuge echtes Mitgefühl bei Deinen Event Teilnehmern und kämpfe gegen die Abstumpfung durch die Medienberichterstattung. Warum das für Events wichtig ist? Stell Dir vor, Du organisierst ein Charity Event, bei dem Geld für einen guten Zweck gesammelt werden soll. Zum Beispiel, um Kindern eine Schulbildung zu ermöglichen, die Flüchtlingskrise zu bekämpfen oder gegen die Unterdrückung von Randgruppen vorzugehen. Wer sich selbst in der Situation sieht, ist eher gewillt, etwas dagegen zu tun, als jemand, der andere in der Situation sieht – sei es in Form von Geldspenden oder anderem Engagement. Frage bei Virtual Reality Anbietern nach, ob sie Deinen wohltätigen Zweck unterstützen wollen, sodass Du nicht die hohen Kosten dafür tragen musst.

Virtual Reality für die Eventorganisation

Schon mal was von VRame gehört? Nein? Dann wird’s höchste Zeit!

Der Kunde sieht dabei in einer VR Experience, was ihn bei seinem Event erwartet, wie die Akustik in dem Raum sein wird usw. Es gibt keine bösen Überraschungen mehr und kein: „Das hab ich aber anders verstanden/gemeint“.

Missverständnissen vorbeugen

Mit VRame kannst Du diese Missverständnisse gleich von vornherein umschiffen. Es vereinfacht das Miteinander und die Planung immens. Abgesehen davon wird auch die Eventbranche immer globaler: Es ist keine Seltenheit mehr, dass eine Agentur aus Europa ein Event in Übersee organisiert und umgekehrt. Im Eventbereich sieht man sich einer Vielzahl von Kunden gegenüber. Die einen sind Laien, die anderen Profis. Selbst bei Profis kommt es oft zu Missverständnissen aufgrund der so unterschiedlichen Gesetzeslagen, die bereits schon innerhalb eines Landes, ganz zu schweigen von länderübergreifenden Projekten herrschen. VRame macht es in diesen Fällen viel einfacher z.B. Site Inspections in einer Location zu machen und Equipment von dortigen Lieferanten zu besichtigen.

“Schau’s Dir einfach selbst an!”

Vielen fehlt einfach das Vorstellungsvermögen. Du kennst das doch auch: Der Kunde will ein Gala Event machen, kommt tagsüber vorbei, es ist alles für eine Tagung aufgebaut, man hat kein Abendflair. Viele Kunden können sich einfach nicht vorstellen, wie ihr Event dann aussehen wird. Mit VRame kannst Du ihnen das nun zeigen. Durch die Möglichkeit, alle Settings in Echtzeit zu verändern, kannst Du das komplette Event mit dem Kunden planen und verändern bis es genau den individuellen Vorstellungen und Möglichkeiten entspricht – und zwar per Mausklick.

“Kaltakquise ist bei Locations faktisch nicht möglich. Man hat nur ein paar Bilder her zu zeigen aber man bekommt nicht wirklich einen Eindruck von dem was einen erwartet, bzw. wie das eigene Event in der Location dann aussehen wird. Ich habe aufgehört auf Messen zu fahren, weil ich keinen Sinn darin gesehen habe mich dort mit ein paar Bildern zu präsentieren (speziell im Ausland). Mit VRame bringe ich jetzt aber die Location zum Kunden und kann all diese Sales Aktivitäten wieder optimal einsetzen. Das Ganze ist also eigentlich aus einem egoistischen Eigennutzen entstanden.“

– Katharina Rudas-Zehender, CEO von Goin’Places

Virtual Reality für Locations

Eventlocations erhalten durch VRame die Möglichkeit, ihr Haus zu verkaufen und Planungen detailgenau vorzunehmen, sodass alle Gesetze berücksichtigt werden. Durch das einfache Planungstool, das den Benutzer z.B. auf Fluchtwegsprobleme und Ähnliches hinweist, ist es nun auch nicht mehr notwendig Pläne zum Zeichnen außer Haus zu geben oder auf einen Brandschutzbeauftragten zu warten. Der Sales Manager kann es jetzt selber machen und verkauft auch nur noch das, was tatsächlich möglich ist.

Virtual Reality Eventlocations VRame
Location virtuell für Events präsentieren wie hier im Patio in Wien

Virtual Reality für Agenturen

Wenn die Locations bereits mit VRame virtualisiert sind, kann eine Agentur ohne weiteres für jedes Event die Virtualisierung verwenden, da außer eines monatlichen Nutzungsentgelt keine Kosten anfallen. VRame kann also in den täglichen Arbeitsalltag voll mit eingebunden werden.
Wenn eine Agentur einen großen Pitch oder ein wirklich großes Event (z.B. im Ausland) hat, macht es durchaus auch Sinn, die Location dafür selber virtualisieren zu lassen, da die Abläufe dadurch massiv vereinfacht werden und man sich einiges an Site Inspections vor Ort erspart und die Kosten dadurch eingespart werden.

Virtual Reality für Ausstatter und AV Firmen

Ausstatter können ihr gesamtes Equipment virtualisieren lassen und werden somit wesentlich besser in den entsprechenden Locations verkauft. Der Kunde nimmt das, was er sieht oder was ihm angeboten wird. Für Technikfirmen kommt noch der Vorteil dazu, dass der Kunden sich nun genau vorstellen kann, was es heißt 10 Scheinwerfer mehr zu haben oder eine bessere Tonanlage (da auch die exakte Akustik abbildbar ist). Ein viel gezielterer Verkauf wird dadurch möglich.

Augmented Reality für Events

Im Gegensatz zur Virtual Reality Experience funktioniert Augmented Reality auch ohne Headset oder anderes teures Equipment und ist daher eine kostengünstigere Variante – Der Immersionseffekt ist dadurch zwar geringer, einen Wow-Effekt kannst Du so aber auch erzeugen!
Eines der bekanntesten Beispiele für ein gelungenes AR Konzept: Pokémon Go. Alles, was Du dafür brauchst, ist ein Smartphone und die Pokémon Go App und schon tauchen überall auf Deinem Weg zur Arbeit, am Strandbad oder auf den Dächern von Regierungsgebäuden lustige Pokémon auf, die Du sammeln und mit denen Du spielen kannst.

Augmented Reality für Events
Pokémon Go kann übrigens auch für Events einsetzen! // Foto by David Grandmougin via Unsplash

Augmented Reality für den Messestand

Für einen Messestand, bei dem Du AR einsetzt, brauchst Du „nur“ einen Fernseher und einen Computer, zum Beispiel von Sensape. Das Budget ist natürlich flexibel. Es gibt Standardlösungen und Eigenentwicklungen. Davon hängt natürlich der Preis ab, aber anders bei VR, bleibt es hier meistens im 4-stelligen Bereich!
Vom Maschinenbauer bis zur Lebensmittelmarke, wie z. B. Oreo, haben schon die unterschiedlichsten Unternehmen dieses Konzept erfolgreich eingesetzt. Natürlich passt es bei Oreo aufgrund der spielerischen Markenidentität noch etwas besser, aber auch Hard- oder Software-Firmen können ihr erklärungsbedürftiges Produkt damit super rüberbringen.
Und zwar überall: Von Messen über Firmen-/Kundenevents zu Promotions-Roadshows passt eigentlich alles! Sensape hat mit seinen Tools beispielsweise immer um die 60 – 70% aller Passanten/Gäste die interagieren und deutlich längere Kontaktraten mit dem Kunden und bis zu 45% mehr Kunden bei solchen Aktionen!

Augmented Reality mit künstlicher Intelligenz

Besonders spannend und zukunftsweisend ist die Kombination von Augmented Reality und Artificial Intelligence (künstliche Intelligenz). Sensape bringt dem Computer das Sehen und Verstehen bei und kreiert mit dieser einzigartigen Kombination aus AR und künstlicher Intelligenz einzigartige Kundenerlebnisse. Was erst mal klingt wie ein übertriebener Pitch, funktioniert wirklich, ich durfte das bereits selbst testen:
Auf einer Buchmesse trete ich vor den Sensape-Monitor und sehe mich selbst. Der Computer schätzt mein Alter und Geschlecht und schlägt mit Bücher vor, die wahrscheinlich zu mir passen. So werden mir als Frau Mitte zwanzig Liebesromane vorgeschlagen, sobald ich vor den Bildschirm trete. Die Empfehlung kann ich mir dann direkt am Monitor ausdrucken lassen. Schon ziemlich cool, oder?

Location-Tipps für Tech-Events:

Virtual Reality Events
LED-Wand, WLAN und Soundanlage – alles da im Dompalais Erfurt

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